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Die Entscheidung liegt bei Ihnen: Die besten und schlechtesten Vorstellungen auf der internationalen Automobil-Ausstellung Frankfurt

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Fiat 500 Foto: Sean Frego
Von Brian Laban
Die vorzeigefähigsten Autos und die Autos, die man besser zu Hause stehen lässt.
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Rolls-Royce Phantom Drophead Coupé

Die vorzeigefähigsten Autos:

 

Rolls-Royce Phantom Drophead Coupé

Das einzige Auto, das Ihnen wirklich mitteilt, wenn Sie angekommen sind. Es wirkt wohl kein anderes Auto präsenter auf den Straßen als der große Phantom mit Klappverdeck. Kein anderes Auto drückt eine solche selbstbewusste Individualität aus und Materialqualität, Komfort und Raffinesse sind unvergleichlich. Genießen Sie alle Funktionen der Phantom-Limousine und zeigen Sie, dass Sie es genießen. Dieser Rolls-Royce wirkt gewagt, behält jedoch gleichzeitig einige traditionelle Raffinessen bei und ist mehr ein Statement als ein Auto.

 

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Fiat 500 Foto: Sean Frego

Fiat 500

Die Neuschaffung einer Ikone funktioniert nicht immer, aber im Falle der neuen Generation des Fiat 500 wurde sie zu einem Triumph. Das dabei herausgekommene Kompaktpaket sieht absolut großartig aus und sein schicker und frecher Charakter zeichnete den Fiat 500 schon immer aus. Da ist es kein Wunder, dass man bei Fiat nicht schnell genug produzieren kann, um die Nachfrage abzudecken. Dies ist definitiv eines der größten Highlights des Jahres.

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MINI Clubman Foto: Rod Hatfield

MINI Clubman

Dies ist eine andere Ikone, die zu neuem Leben erweckt wurde. Der Clubman ist der neu geschaffene Mini-Kombi. Dank der guten Umsetzung des Charakters des Minis von gestern durch die Designer, ist der neue MINI ebenfalls ein Auto, in dem man gern gesehen werden möchte. Zudem ist er ein wenig praktischer als eine MINI-Limousine. Dies ist jedoch nur der halbe Reiz. Ansonsten locken, wie bei den anderen Modellen der wachsenden MINI-Familie auch, seine kaum besser vorstellbaren und puristischen Detaildesigns und das großartige Fahrgefühl.

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Mercedes-Benz F700 Konzeptstudie Foto: Sean Frego

Mercedes-Benz F700

Er wird als „Reiselimousine der Zukunft“ beschrieben und könnte zu einem der größten Sprünge werden, die Mercedes je gemacht hat. Dabei handelt es sich um ein selbst denkendes Auto und seine PreScan-Technologie hilft dem Fahrwerk beim Ausbügeln sämtlicher Straßenunebenheiten. Noch bedeutender bei diesem Auto ist jedoch die revolutionäre (und potenziell brillante) DiesOtto-Motorentechnologie aus dem Hause Mercedes-Benz, bei der die besten Eigenschaften eines Benzin- und Dieselaggregats in einem Motor kombiniert werden. Dies könnte wahrhaftig die Zukunft sein.

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Citroen C5 Airscape Konzeptstudie

Citroen C5 Airscape

Momentan handelt sich dabei noch um ein Konzept, Insidern zufolge steht er jedoch kurz vor der Produktion. Wenn dabei die hier gezeigten Formen übernommen werden, sorgt dieses Auto überall für einen eleganten Auftritt. Genau wie der Rolls Royce zeigt er sich offen von seiner besten Seite. Hinsichtlich des Designs großer Autos (ein Bereich, in dem die Franzosen traditionell große Anstrengungen vollzogen haben), zeigt dieses Modell, dass man bei Citroen immer noch mithalten kann.

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Brilliance BS2 Foto: Sean Frego

Autos, die man besser zu Hause stehen lässt:

 

Brilliance BS6

Wir sind, wie andere auch, der Meinung, dass die chinesischen Automobilhersteller früher oder später den westlichen Automobilmarkt genauso beeinflussen werden wie die Japaner vor einigen Dekaden. Zunächst muss der Brilliance jedoch die Euro NCAP-Sicherheitstests bestehen. Ersten Ergebnissen zufolge ist es noch ein langer Weg bis zur Erfüllung der heutigen Standards. (Abb.: der neue Brilliance BS2)

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Toyota Prius

Toyota Prius

In bestimmten Kreisen gilt der Prius als grüne Ikone ohne Fehler. In anderen Kreisen ist man der Auffassung, dass er nicht so umweltfreundlich oder intelligent ist, wie er scheint. Die ist vor allem hinsichtlich der Gesamtlebensdauer der Fall, einschließlich Herstellung, Nutzung und Entsorgung. Der beste Grund dafür, nicht in einem Prius vorzufahren, ist einfach der, nicht so blasiert und selbstgefällig zu erscheinen wie andere.

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Hummer H3 Alpha Foto: Bruce Whitaker

Hummer

Wenn Sie tatsächlich nicht wissen, warum man nicht unbedingt in einem Hummer vorfahren sollte, leben Sie wahrscheinlich nicht auf demselben Planeten wie der Rest von uns. Dass der Hummer seine Stärken hat, ist unumstritten. Er eignet sich jedoch besser für den militärischen Einsatz im extremen Gelände als für große Auftritte vor dem Eingang von Nachtclubs. Der „zivilisierte“ H2 gibt sich zwar ein wenig straßenfreundlicher als der kämpferisch anmutende H1, dies ist jedoch auch nur Auslegungssache. Er ist immer noch ein Monster.

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Citroen C-Cactus Foto: Bruce Whitaker

Citroen C-Cactus

Dieses Auto ist die Kehrseite des Citroen-Designs, der Punkt, an dem sonderbare Formen skurril wirken und an dem ein anderes Design als störend empfunden wird. Es sieht aus wie die Autos in TV-Programmen wie Srapheap Challenge oder wie das Auto, das Dr. Frankenstein gebaut haben könnte, wenn er sich für Autokarossen anstatt für menschliche Körper interessiert hätte. Möglicherweise ist unser Urteil nicht gerecht, weil wir die Schönheit hinter der Maske nicht erkennen. Diese Hässlichkeit zu akzeptieren fällt jedoch sehr schwer.

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Opel Flextreme Konzeptstudie Foto: Bruce Whitaker

Segway

Der Segway ist ein intelligenter, einachsiger Roller mit zwei Rädern und wird durch einen Elektromotor angetrieben. Gyroskope sorgen für Stabilität, und die Steuerung erfolgt über Griffe an einer Lenkstange, die bis zu der Plattform reicht, auf der sie stehen. Sie eignen sich sehr gut für die Fortbewegung in Ausstellungshallen und im Fahrerlager von Rennstrecken. Es ist jedoch schwer nachvollziehbar, warum man bei General Motors unter dem Heck der ansonsten sehr vernünftigen und attraktiven Opel Flextreme Konzeptstudie Platz für zwei solche Roller lässt. Würden Sie den Flextreme auf dem Parkplatz stehen lassen und auf solch einem Roller vorfahren? Nein, vielleicht nicht unbedingt. . .