Anzeige
Top Ten-Konzepte
Zum Vergrößern auf das Bild klicken
Die wichtigsten, bemerkenswertesten und beeindruckendsten Konzepte bei der Show in alphabetischer Reihenfolge, die von den Redakteuren von MSN Cars ausgewählt wurden.
Citroen C5 Airscape
Das Starkonzept des französischen Automobilherstellers ist in Frankfurt der C5 Airscape, ein umwerfend schönes Cabriolet, das einen exklusiven Eindruck macht und ganz klar eine echte Kostprobe eines zukünftigen Produktionsmodells ist. Das Klappdach ist komplett aus Karbonfaser gefertigt. Das Cabriolet wird von einem V6 HDi Dieselmotor angetrieben (mit Partikelfilter und UrbanHybrid-Technologie mit einem umkehrbaren Starter-Generator, um Verbrauch und Emissionen gering zu halten) und es verfügt außerdem über eine „Snow Motion“- Antriebsschlupfregelung, die laut Angaben der Entwickler eine vergleichbare Leistung bringt wie ein Vierradantrieb.
Das Starkonzept des französischen Automobilherstellers ist in Frankfurt der C5 Airscape, ein umwerfend schönes Cabriolet, das einen exklusiven Eindruck macht und ganz klar eine echte Kostprobe eines zukünftigen Produktionsmodells ist. Das Klappdach ist komplett aus Karbonfaser gefertigt. Das Cabriolet wird von einem V6 HDi Dieselmotor angetrieben (mit Partikelfilter und UrbanHybrid-Technologie mit einem umkehrbaren Starter-Generator, um Verbrauch und Emissionen gering zu halten) und es verfügt außerdem über eine „Snow Motion“- Antriebsschlupfregelung, die laut Angaben der Entwickler eine vergleichbare Leistung bringt wie ein Vierradantrieb.
Ford Verve
Diese Konzeptstudie wird als Ausblick auf die nächste Generation des Fiestas bezeichnet, es gibt als keine Zweifel an der Bedeutung dieser Studie. Über das Aussehen des Verves gibt es geteilte Meinungen. Einige meinen, im Vergleich zu den hervorragenden Studien zum neuen Mondeo und Kuga sei das Design unbefriedigend flach. Aber andere empfanden es als locker und praktisch. Egal wie man diese Konzeptstudie bewertet, bei näherem Hinsehen erkennt man, dass dieses Modell kurz vor der Produktionsreife steht. Ob Sie es nun lieben oder hassen, es wird nicht mehr lange dauern und ähnliche Modelle werden die Straßen bevölkern.
Diese Konzeptstudie wird als Ausblick auf die nächste Generation des Fiestas bezeichnet, es gibt als keine Zweifel an der Bedeutung dieser Studie. Über das Aussehen des Verves gibt es geteilte Meinungen. Einige meinen, im Vergleich zu den hervorragenden Studien zum neuen Mondeo und Kuga sei das Design unbefriedigend flach. Aber andere empfanden es als locker und praktisch. Egal wie man diese Konzeptstudie bewertet, bei näherem Hinsehen erkennt man, dass dieses Modell kurz vor der Produktionsreife steht. Ob Sie es nun lieben oder hassen, es wird nicht mehr lange dauern und ähnliche Modelle werden die Straßen bevölkern.
Nissan Mixim
Nissans Konzeptstudie beschäftigt sich mit dem innerstädtischen Transport und steht im Einklang mit dem Nissan Green-Programm, mit dem das Unternehmen öffentlich den Wunsch bekräftigte, eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete mobile Gesellschaft zu schaffen. Der Mixim ist ein hochmodernes Elektroauto mit einer schlanken und charakteristischen Coupé-Form. Der Fahrer sitzt in der Mitte, umrahmt von zwei Beifahrersitzen zu beiden Seiten. Lenkrad und Armaturenbrett wurden bewusst dem Design von Computerspielen nachempfunden. Angetrieben durch Nissans „Supermotor“, einem modernen Elektromotor aus kompakten Lithium-Ionen-Akkus verspricht der Mixim für ein Elektroauto ungewöhnlich hohe Geschwindigkeiten und eine praktikable Reichweite.
Nissans Konzeptstudie beschäftigt sich mit dem innerstädtischen Transport und steht im Einklang mit dem Nissan Green-Programm, mit dem das Unternehmen öffentlich den Wunsch bekräftigte, eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete mobile Gesellschaft zu schaffen. Der Mixim ist ein hochmodernes Elektroauto mit einer schlanken und charakteristischen Coupé-Form. Der Fahrer sitzt in der Mitte, umrahmt von zwei Beifahrersitzen zu beiden Seiten. Lenkrad und Armaturenbrett wurden bewusst dem Design von Computerspielen nachempfunden. Angetrieben durch Nissans „Supermotor“, einem modernen Elektromotor aus kompakten Lithium-Ionen-Akkus verspricht der Mixim für ein Elektroauto ungewöhnlich hohe Geschwindigkeiten und eine praktikable Reichweite.
Honda Accord Tourer
In diesem Namen versteckt sich kein subtiler Hinweis, Sie erfahren genau, um was es bei dieser Designstudie geht. Dieses Modell des Accord Tourer hat uns begeistert. Er ist sportlicher, schicker und schlanker als die aktuelle Modellreihe, die Karosserie länger und niedriger konstruiert und der gut gewählte rote Farblack machte die Studie auf dem Turntable am Honda-Stand zu einem Blickfang. Features, wie eingelassene Türgriffe oder Kameras anstelle von Spiegeln, werden es nicht in die finale Version schaffen, aber das elegante Finish und die attraktive Form werden beibehalten, wenn die neue Accord-Reihe Mitte 2008 auf den Markt kommt.
In diesem Namen versteckt sich kein subtiler Hinweis, Sie erfahren genau, um was es bei dieser Designstudie geht. Dieses Modell des Accord Tourer hat uns begeistert. Er ist sportlicher, schicker und schlanker als die aktuelle Modellreihe, die Karosserie länger und niedriger konstruiert und der gut gewählte rote Farblack machte die Studie auf dem Turntable am Honda-Stand zu einem Blickfang. Features, wie eingelassene Türgriffe oder Kameras anstelle von Spiegeln, werden es nicht in die finale Version schaffen, aber das elegante Finish und die attraktive Form werden beibehalten, wenn die neue Accord-Reihe Mitte 2008 auf den Markt kommt.
Mercedes F700
Wenn es gerade so aussieht, als wären die Tage des internen Verbrennungsmotors gezählt, steht dieser kurz davor, neu erfunden zu werden? Der „Diesotto“-Motor des F700 fährt mit Benzin, schaltet dabei aber zeitweise die Zündkerzen aus und setzt die aus der Dieseltechnologie bekannte kontrollierte Selbstzündung ein, um Kraftstoff sauberer und mit einem höheren Wirkungsgrad zu verbrennen. Dabei werden die Vorteile von Benzinmotoren und Dieselantrieben kombiniert. Das kurvenreiche Design der futuristischen Reiselimousine (wahrscheinlich S-Klasse) und der innovative Innenraum mit einem nach hinten und einem nach vorn gerichteten Fondsitz (für bessere Konversation mit dem Sitznachbar) mögen gefallen oder auch nicht. Aber wenn der Diesotto-Motor von Mercedes tatsächlich hält, was er verspricht, markiert diese Konzeptstudie eine wahrhaft historische Entwicklung.
Wenn es gerade so aussieht, als wären die Tage des internen Verbrennungsmotors gezählt, steht dieser kurz davor, neu erfunden zu werden? Der „Diesotto“-Motor des F700 fährt mit Benzin, schaltet dabei aber zeitweise die Zündkerzen aus und setzt die aus der Dieseltechnologie bekannte kontrollierte Selbstzündung ein, um Kraftstoff sauberer und mit einem höheren Wirkungsgrad zu verbrennen. Dabei werden die Vorteile von Benzinmotoren und Dieselantrieben kombiniert. Das kurvenreiche Design der futuristischen Reiselimousine (wahrscheinlich S-Klasse) und der innovative Innenraum mit einem nach hinten und einem nach vorn gerichteten Fondsitz (für bessere Konversation mit dem Sitznachbar) mögen gefallen oder auch nicht. Aber wenn der Diesotto-Motor von Mercedes tatsächlich hält, was er verspricht, markiert diese Konzeptstudie eine wahrhaft historische Entwicklung.
Opel Flextreme
Diese Konzeptstudie präsentiert mit „E-Flex“ die neuesten Ideen der europäischen GM-Niederlassung, wie man mit ungeheuren Investitionen in Kraftstoffzellen und elektrischen Antrieben irgendwann zu echten Autos für echte Menschen kommen will. Das Kernprinzip von „E-Flex“ besteht im elektrischen Antrieb. Dabei besteht der intelligente Ansatz aus den vielen möglichen Energiequellen. Beim überragend aussehenden Flextreme handelt es sich dabei um einen kleinen Dieselantrieb, der mit einem Generator verbunden ist (nicht den Rändern). Der Verbrauch wird wahrscheinlich bei ca. 1,5 Litern pro 100 km liegen und dabei fallen als Emissionen 40 g/km CO2 an. Die Elektroroller im Kofferraum mögen aus dem Reich der Fantasie stammen, die Diesel-Elektro-Idee nicht. Sie wird seit Jahrzehnten in Dieseltriebwerken für den Eisenbahnverkehr eingesetzt.
Diese Konzeptstudie präsentiert mit „E-Flex“ die neuesten Ideen der europäischen GM-Niederlassung, wie man mit ungeheuren Investitionen in Kraftstoffzellen und elektrischen Antrieben irgendwann zu echten Autos für echte Menschen kommen will. Das Kernprinzip von „E-Flex“ besteht im elektrischen Antrieb. Dabei besteht der intelligente Ansatz aus den vielen möglichen Energiequellen. Beim überragend aussehenden Flextreme handelt es sich dabei um einen kleinen Dieselantrieb, der mit einem Generator verbunden ist (nicht den Rändern). Der Verbrauch wird wahrscheinlich bei ca. 1,5 Litern pro 100 km liegen und dabei fallen als Emissionen 40 g/km CO2 an. Die Elektroroller im Kofferraum mögen aus dem Reich der Fantasie stammen, die Diesel-Elektro-Idee nicht. Sie wird seit Jahrzehnten in Dieseltriebwerken für den Eisenbahnverkehr eingesetzt.
Peugeot 308 RCZ
Peugeot wird sich dafür nicht bei uns bedanken, aber wir denken, diese Konzeptstudie sieht wie eine französische Version des Audi TT aus. Aber das meinen wir nicht negativ – auf der Straße ist Platz für beide. Und in mancher Hinsicht ist der 308 RCZ, wenigstens in der Konzeptstudie, sogar hübscher. Dank des langen Hecks reicht der Platz sogar für zwei Rücksitze. Durch den innovativen Materialeinsatz, wie Aluminium und Polycarbonat wurden viele Designhighlights möglich. Mit dem vollständig ausgearbeiteten Innenraum und dem auf dem 308 basierenden Antriebsstrang macht diese Coupé-Studie einen ernsthaften Eindruck.
Peugeot wird sich dafür nicht bei uns bedanken, aber wir denken, diese Konzeptstudie sieht wie eine französische Version des Audi TT aus. Aber das meinen wir nicht negativ – auf der Straße ist Platz für beide. Und in mancher Hinsicht ist der 308 RCZ, wenigstens in der Konzeptstudie, sogar hübscher. Dank des langen Hecks reicht der Platz sogar für zwei Rücksitze. Durch den innovativen Materialeinsatz, wie Aluminium und Polycarbonat wurden viele Designhighlights möglich. Mit dem vollständig ausgearbeiteten Innenraum und dem auf dem 308 basierenden Antriebsstrang macht diese Coupé-Studie einen ernsthaften Eindruck.
Renault Laguna Coupé
Bedingt durch das glanzlose Aussehen und die eher mäßigen Ambitionen ist der Applaus für das neueste Laguna Schrägheckmodell eher lauwarm ausgefallen. Dadurch wurde diese schlanke Konzeptstudie zu einer sehr angenehmen Überraschung. Sie hat alles, was dem Schrägheckmodell fehlt: ein frisches, aufgeräumtes, auffälliges und lockeres Design. Renault hat als Topmodell ein großes Touring-Coupé entwickelt und dabei besonderen Wert auf Attraktivität und Komfort gelegt. Das Profil ist fließend, die lange Front und der kurze Hecküberhang sind exquisit ausbalanciert und die Seitenfenster bilden einen eleganten Bogen, wobei das Motiv der klassisch gebogenen Dachlinie wiederholt wird. Angetrieben wird die Konzeptstudie durch einen neuen V6-Motor mit 265 PS von Renault-Nissan. Wenn man sich die Flügeltüren wegdenkt, stellt diese Studie eine reale Produktionsmöglichkeit dar. Nun wissen wir also, wo sich das ganze französische Flair versteckt hat.
Bedingt durch das glanzlose Aussehen und die eher mäßigen Ambitionen ist der Applaus für das neueste Laguna Schrägheckmodell eher lauwarm ausgefallen. Dadurch wurde diese schlanke Konzeptstudie zu einer sehr angenehmen Überraschung. Sie hat alles, was dem Schrägheckmodell fehlt: ein frisches, aufgeräumtes, auffälliges und lockeres Design. Renault hat als Topmodell ein großes Touring-Coupé entwickelt und dabei besonderen Wert auf Attraktivität und Komfort gelegt. Das Profil ist fließend, die lange Front und der kurze Hecküberhang sind exquisit ausbalanciert und die Seitenfenster bilden einen eleganten Bogen, wobei das Motiv der klassisch gebogenen Dachlinie wiederholt wird. Angetrieben wird die Konzeptstudie durch einen neuen V6-Motor mit 265 PS von Renault-Nissan. Wenn man sich die Flügeltüren wegdenkt, stellt diese Studie eine reale Produktionsmöglichkeit dar. Nun wissen wir also, wo sich das ganze französische Flair versteckt hat.
Suzuki Kizashi
Suzuki ist am besten für seine Kleinwagen bekannt und signalisiert mit dieser dramatischen Konzeptstudie Kampfbereitschaft gegen Mittelklassemodelle, wie den Honda Accord und Toyota Camry. Die viertürige Konzeptstudie basiert auf den beiden Themenschwerpunkten Anmut und Dynamik und gibt eindeutige Designhinweise für den Ersatz des Mittelklassemodells Verona in 2009. Conzept Kizashi wird durch einen 2.0-Liter-Turbodieselmotor, ein sequenzielles Sechsganggetriebe sowie einen Allradantrieb angetrieben.
Suzuki ist am besten für seine Kleinwagen bekannt und signalisiert mit dieser dramatischen Konzeptstudie Kampfbereitschaft gegen Mittelklassemodelle, wie den Honda Accord und Toyota Camry. Die viertürige Konzeptstudie basiert auf den beiden Themenschwerpunkten Anmut und Dynamik und gibt eindeutige Designhinweise für den Ersatz des Mittelklassemodells Verona in 2009. Conzept Kizashi wird durch einen 2.0-Liter-Turbodieselmotor, ein sequenzielles Sechsganggetriebe sowie einen Allradantrieb angetrieben.
VW Up!
Mit diesem Kleinstvolkswagen knüpft VW an die eigene Tradition an. Der Up! hat einen Heckantrieb, einen Heckmotor, vier Sitze und bietet bei nur 3,45 m Länge einen beeindruckenden Innenraum. Das Styling ist einfach und funktionell, trotzdem sehr ansprechend und im Innenraum vermischt sich zweckmäßige Sachlichkeit mit attraktiven Designhighlights. All das trifft jedoch sehr viel mehr auf den legendären Käfer als die schlecht konzipierte Golf-basierte Version zu, die heute verkauft wird. Die beste Nachricht dabei ist, laut VW-Insidern kann diese Studie innerhalb von drei Jahren in Produktion gehen. Aber wird man sie Käfer nennen?
Mit diesem Kleinstvolkswagen knüpft VW an die eigene Tradition an. Der Up! hat einen Heckantrieb, einen Heckmotor, vier Sitze und bietet bei nur 3,45 m Länge einen beeindruckenden Innenraum. Das Styling ist einfach und funktionell, trotzdem sehr ansprechend und im Innenraum vermischt sich zweckmäßige Sachlichkeit mit attraktiven Designhighlights. All das trifft jedoch sehr viel mehr auf den legendären Käfer als die schlecht konzipierte Golf-basierte Version zu, die heute verkauft wird. Die beste Nachricht dabei ist, laut VW-Insidern kann diese Studie innerhalb von drei Jahren in Produktion gehen. Aber wird man sie Käfer nennen?










